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Der Fußball ist und bleibt Nationalsport Nummer Eins. In Deutschland gehören 6,5 Millionen Sportler einem der über 27000 Vereine an. Der Anfängerfußball heutzutage befindet sich jedoch im Wandel. Auf so gut wie allen Ebenen haben die Vereine mit den vielfältigsten Herausforderungen zu ringen. Dazu gehören neben oftmals enorm begrenzten Zahlungsmitteln auch die anspruchsvolle Ermittlung nach Förderern sowohl der Erhalt des Publikums. Hintergrund ist fraglos eine gesellschaftliche Wandlung. War es bis vor einiger Zeit noch auf der Hand liegend meistens Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu fördern, so haben in den unteren Ligen die Vereine mehr und mehr mit Publikumsverringerung zu ringen. Dabei ist der Fußbal keinesfalls weniger attraktiv wie früher, die Menschen aber haben für sich offenbar andere Prioritäten bestimmt. Insbesondere auf dem Land und in der Provinz müssen so immer mehr Vereine um dasBestehen ringen, die Demografie und die Zuwanderung jüngerer Leute vom Land hin in die Stadt tun ihr übriges.
Welche Motivation haben die Fußballer?
Für die Meisten aller aktiven Fußballspieler ist die Ausübung ihres Sports ein Hobby mit Leidenschaft. Der Unterschied zwischen der Anzahl an Anfängerspielern und Profis ist mitnichten nur in Deutschland herausragend hoch. So ist der Fußball in den niedrigen Ligen auf gewisse Weise der Mittelpunkt dieser Sportart. Der Fußball bedient unglaublich viele Aspekte gleichzeitig. Einerseits geht es vielen Sportlern beim Kicken um die sportliche Betätigung an sich. Das wiederholende Training und mögliche Spiele halten und gesund. Bei dieser Sportart kommt darüber hinaus der nicht zu unterschätzende Teamgeist hinzu. Fußball ist bekanntermaßen ein Mannschaftssport und wird zu keiner Zeit nur durch den Einzelnen erfolgreich gestaltet. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erfahrungen, die jeder Sportler im Rahmen des Teams erfahren kann, machen den Fußball einzigartig – damit sind positive und auch negative Erfahrungen gemeint. Oftmals entstehen über einen Fußballverein enge Beziehungen, die auch abseits des Grünen Rasens Bestand haben. Man lernt zweifellos andere Personen kennen und wächst in ein schon bestehendes Gruppe hinein. Dies kann von Kindertagen an existieren, aber auch erst im Erwachsenenalter sich entfalten.

Um den Amateurfußball erfassen zu können, ist das Vergleichen zwischen den medial wenig beachteten Freizeitfußballern und den viel bezahlten und bekanntenen Profifußballern nützlich. Das Gehalt ist tatsächlich eine der größten Abweichungen zwischen Anfängern und Profifußballern. Zwar gibt es in den unteren Ligen in kleinerem Rahmen auch eine Entlohnung für die Fußballspieler, jedoch bietet diese Sportart auf Anfängerebene keine Reichtümer an und in der Summe auch nicht zum Leben – es ist maximal ein Nebenverdienst. Als Profi in der 1. oder 2. Bundesliga bekommt man hingegen eine Bezahlung, wovon nicht nur die Amateure, sondern auch andere Berufsgruppen nur tagträumen können, oft im 7-stelligen Bereich pro Jahr.
Jeder einzelne Spieler möchte am Ende des Tages als Sieger vom Platz gehen. Jedoch hat das Ergebnis in den höheren Ligen gewiss eine andere, höhere Signifikanz, als im Anfängerbereich. Der Leistungsdruck ist im Profifußball in der Regel extrem groß, oft hängen Existenzen an der Zugehörigkeit der Liga des jeweiligen Vereins. Damit in Verbindung steht auch eine leidenschaftliche Fankultur, wie wir sie hier in Deutschland haben. Das Publikum der Profivereine erwarten Leistung und absolute Leidenschaft für den Fußballverein. Sollte diese von den Sportlern nicht erbracht werden, werden die Fans enttäuscht, was im Umkehrschluss die Sportler zusätzlich unter Druck setzt. Beim Amateurfußball dagegen will der Coach zwar auch Leistung sehen, allerdings hat ein eventuelles Verlieren eindeutig weniger Konsequenzen. Der Spaß steht oft im Vordergrund und im Großen und Ganzen folgen fast alle Fußballer diesem Denken.
Die Intensität der Träningsstunden und das Niveau ist im professionellen Fußball natürlich größer als im Amateurbereich. Professionelle Sportler üben größtenteils täglich, teilweise mehrfach. Amateure haben in der Regel ein paar Mal die Woche Training.

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Fussball Wetten ist und bleibt der beste Nationalsport. In Deutschland sind 6,5 Millionen Personen ein Bestandteil von einem der über 27000 Vereine. Der Amateurfußball aktuell ist jedoch im Umbruch. Auf nahezu allen Ebenen kämpfen die Vereine mit den vielfältigsten Problemen. Dazu zählen neben vielmals enorm begrenzten monetären Mitteln auch die anspruchsvolle Suche nach Geldgebern sowohl der Erhalt der Zuschauer. Background ist in jedem Fall eine gesellschaftliche Wandlung. War es bis vor einiger Zeit noch offensichtlich häufig Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu unterstützen, so haben in den unteren Ligen die Vereine mehr und mehr mit Zuschauerrückgang zu ringen. Dabei ist dieser Sport in keiner Weise weniger begehrt wie früher, die Leute aber haben scheinbar andere Prioritäten gesetzt. Gerade auf dem ländlichen Gebieten und in der Provinz müssen so immer mehr Vereine um die Existenz ringen, die Demographie und die Einwanderung junger Leute von ländlichen Gebieten hin in die Stadt tun ihr übriges.
Was motiviert die Fußballer?
Für die Meisten aller aktiven Fußballspieler bedeutet die Ausübung ihres Sports ein leidenschaftliches Hobby. Die Abweichung zwischen der Anzahl an Anfängerspielern und Profis ist nicht nur deutschlandweit herausragend hoch. So ist der Fußball in den unteren Ligen auf gewisse Weise das Zentrum dieser Sportart. Der Fußball bedient überwältigend viele Aspekte parallel. Einerseits ist vielen Fußballern die sportliche Betätigung an sich wichtig. Die wiederholenden Trainingstunden und eventuelle Spiele halten und gesund. Bei dieser Sportart kommt darüber hinaus der hohe Teamgeist hinzu. Fußball ist schließlich ein Teamsport und wird niemals nur durch einzelne Spieler siegreich gestaltet. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erlebnisse, die jeder Sportler im Rahmen des Teams einstecken kann, machen den Fußball einzigartig – damit sind positive und auch nicht so schöne Erlebnisse gemeint. Oft entwickeln sich über einen Fußballverein enge Beziehungen, die auch abseits des Vereins Bestand haben. Man lernt fraglos andere Spieler kennen und wächst in ein existierendes Gruppe hinein. Dies kann von der Kindheit an existieren, aber auch erst im Erwachsenenalter sich entfalten.

Um den Amateurfußball verstehen zu können, ist ein Vergleich zwischen den medial wenig beachteten Freizeitspielern und den hoch bezahlten und populären Profis nützlich. Die Entlohnung ist tatsächlich eine der größten Abweichungen zwischen Freizeitfußballern und Profifußballern. Zwar gibt es in den niedrigeren Ligen in kleinerem Rahmen auch Lohn für die Spieler, jedoch bietet diese Sportart auf Amateurgebiet keine Reichtümer an und in Summe auch nicht zum Leben – es ist maximal ein Verdienst nebenbei. Als Profisportler in der 1. oder 2. Bundesliga verdient man hingegen Gehälter, wovon nicht nur die Anfänger, sondern auch andere Berufsfraktionen nur phantasieren können, oft im siebenstelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Einzelne der Fußball spielt, möchte am Ende des Tages als Champion vom Spielfeld gehen. Jedoch hat der Ausgang in den oberen Ligen sicherlich eine andere, größere Wichtigkeit, als im Anfängerbereich. Der Durck eine gute Leistung zu erzielen, ist im Fußball der Profis häufig extrem hoch, oft hängen Existenzen an der Ligazugehörigkeit des jeweiligen Vereins. Damit in Verbindung steht auch eine hingabevolle Fankultur, wie wir sie hier in Deutschland haben. Die Zuschauer der Profivereine erhoffen Leistungsfähigkeit und absolute Hingabe für den Sportverein. Sollte diese von den Spielern gar nicht erbracht werden, werden das Publikum frustriert, was im Umkehrschluss die Fußballsportler zusätzlich unter Druck setzt. Beim Amateurfußball hingegen will der Trainer zwar auch eine gewissen Leistungsfähigkeit sehen, allerdings hat ein mögliches Versagen spührbar weniger Konsequenzen. Die Freude steht in der Regel im Vordergrund und in der Regel folgen fast alle Fußballspieler diesem Denken.
Die Intensität der Trainingseinheiten und das Niveau ist im professionellen Fußball erwartungsgemäß größer als im Anfängerbereich. Die meisten Porfessionelle Fußballer trainieren täglich, teilweise mehrfach. Anfänger trainieren in der Regel zwei bis drei Mal pro Woche.

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Der Fußball ist und bleibt Volkssport Nummer Eins. In der Bundesrepublik Deutschland sind 6,5 Millionen Personen ein Bestandteil von einem der über 27000 Vereine. Der Anfängerfußball heutzutage ist dennoch im Umbruch. Auf nahezu allen Ebenen haben die Vereine mit den unterschiedlichsten Herausforderungen zu kämpfen. Dazu zählen neben oft massiv limitierten Zahlungsmitteln auch die fordernde Ermittlung nach Förderern sowohl der Erhalt der Zuschauer. Der Grund dafür ist unweigerlich eine Wandlung in der Gesellschaft. War es bis vor ein paar Jahren noch auf der Hand liegend meistens Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu fördern, so haben in den niedrigen Ligen die Vereine immer mehr mit Publikumsverringerung zu ringen. Dabei ist dieser Sport keineswegs weniger begehrt wie früher, die Leute aber haben für sich offensichtlich andere Prioritäten bestimmt. Gerade auf dem ländlichen Gebieten und in der Provinz müssen so mehr und mehr Vereine um dasBestehen ringen, die Demografie und die Zuwanderung junger Menschen von ländlichen Gebieten hin in die Stadt tun ihr übriges.
Welche Motivation haben die Fußballer?
Für die Meisten aller tätigen Fußballer ist die Ausübung ihres Sports ein Hobby mit Leidenschaft. Die Abweichung zwischen der Menge an Anfängerspielern und Profispielern ist mitnichten nur in Deutschland enorm hoch. So ist der Fußball in den niedrigen Ligen gewissermaßen das Zentrum des Fußballs. Der Fußball bedient überwältigend viele Aspekte gleichzeitig. Auf der einen Seite geht es vielen Fußballern um die sportliche Tätigkeit an sich. Die regelmäßigen Trainingstunden und eventuelle Spiele halten und gesund. Beim Fußball kommt darüber hinaus der hohe Teamgedanke hinzu. Fußball ist bekanntermaßen ein Teamsport und wird zu keiner Zeit nur durch einzelne Fußballer siegreich gestaltet. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erlebnisse, die jeder Sportler im Rahmen des Teams erleben kann, machen diese Sportart einmalig – damit sind positive und auch negative Erlebnisse gemeint. Oft entwickeln sich über einen Fußballverein enge Beziehungen, die auch abseits vom Fußballspielen Bestand haben. Man lernt unzweifelhaft andere Sportler kennen und wächst in ein schon bestehendes Gruppe hinein. Dies kann von der Kindheit an existieren, aber auch erst im Erwachsenenalter sich entfalten.

Um den Amateurfußball begreifen zu können, ist ein Vergleich zwischen den medial wenig beachteten Freizeitspielern und den gut bezahlten und populären Profis hilfreich. Die Vergütung ist tatsächlich eine der größten Abweichungen zwischen Anfängern und Profis. Zwar gibt es in den unteren Ligen in kleinerem Rahmen auch eine Entlohnung für die Sportler, jedoch bietet der Fußball auf Amateurgebiet keine Reichtümer an und reicht in der Regel auch nicht zum Leben – es ist maximal ein Verdienst nebenbei. Als Profi in der 1. oder 2. Fußballbundesliga verdient man hingegen Gehälter, wovon nicht nur die Anfänger, sondern auch andere Berufsfraktionen nur träumen können, nicht selten im siebenstelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Einzelne der Fußball spielt, möchte am Ende des Spiels als Sieger vom Platz gehen. Jedoch hat das Ergebnis in den höheren Ligen gewiss eine andere, größere Wichtigkeit, als im Anfängerbereich. Der Erfolgszwang ist im Profifußball in der Regel sehr hoch, oftmals hängen Existenzen an der Zugehörigkeit der Liga des jeweiligen Vereins. Damit im Zusammenhang steht auch eine leidenschaftliche Fankultur, wie wir sie in Deutschland haben. Das Publikum der Profivereine erhoffen Leistungsfähigkeit und absolute Leidenschaft für den Verein. Sollte diese von den Profis nicht erbracht werden, werden das Publikum geknickt, was im Umkehrschluss die Fußballsportler zusätzlich unter Druck setzt. Beim Amateurfußball dagegen will der Trainer zwar auch Leistung erzielen, allerdings hat ein eventuelles Verlieren auffällig weniger Konsequenzen. Der Spaß steht meist im Vordergrund und in Summe folgen fast alle Spieler diesem Denken.
Die Intensität der Trainingseinheiten und das Niveau ist im professionellen Fußball auf jeden Fall größer als im Amateurbereich. Profis trainieren in der Regel täglich, teilweise mehrfach. Amateure haben in der Regel zwei bis drei Mal die Woche Training.

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Die vermeintlich schönste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen gewaltigen Nachteil. Wie schon der ehemalige Bundestrainer Josef Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Verlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Nichtsdestotrotz auch in der Spanne zwischen den Begegnungen werden die Fans vom Fußballgeschehen nicht losgelassen. Denn News um den Fußball gibt es heutzutage jederzeit.
Über riesige Sportevents informierten früher Zeitungen und Radio ebenso wie etwas später auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich auch vor enormen Matchen zumeist in Grenzen. Die Statistiken zum Match betrafen das Endergebnis sowie eventuell noch die vom Trainer vorgenommenen Auswechslungen sowie die vom Unparteiischen erteilten gelben Karten und roten Karten. Durch das Internet konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fußballfans ein umfassenderes Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und unzähligen anderen Dingen machen konnten. In diesem Fall spielten nicht zuletzt unzählige Fanforen eine wichtige Rolle.
Mit dem Aufkommen der Smartphones nahm obendrein der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer weiter zu. Entsprechend riesig ist die Anzahl der Apps, die immer wiederkehrend frische Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Diese Informationen gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und zurückgelegten Kilometer für jeden individuellen an. Wer sich über die Spiele der 1. Bundesliga oder in der Champions League informieren mag hat am Anfang vor allem eines: die große Qual der Wahl. Solche Analysen sind allerdings meistens etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Geläuf. Für den normalen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von besonderem Interesse. Wer auf Reisen sein muss und ein Fußballspiel nicht live wahrnehmen kann, für den bietet es sich an, die Highlights in schriftlicher Form via Internet mit zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Übertragung werden alle besonderen Umstände in Sekundenschnelle für Nutzer des Internets zur Verfügung gestellt. Gerade gegen Schluss der Partie ist es möglich, dass bei wachsender Anspannung in einer knappen Partie die Hand immer wieder Richtung Aktualisierungs-Button wandert.

Außerdem lassen sich im Internet verständlicherweise auch zahlreiche Spielberichte im Nachhinein bei mehreren Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Umbruch gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Option der Verknüpfung des geschriebenen Artikels mit einem dazu gehörigen Video. Durch diese Art wird das Bild deutlich umfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Insbesondere lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten einfacher darstellen, da sich bei Video Portalen häufig auch Aufnahmen von Fußball Events finden lassen, welche bereits zahlreiche Jahrzehnten zurück liegen. Zusammenfassend entsteht so heutzutage ein wesentlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

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Die vermutlich wundervollsteste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen gewaltigen Haken. Wie schon der frühere Bundestrainer Josef Herberger wusste, dauert ein Spiel in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Spielverlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Nichtsdestotrotz auch in der Spanne zwischen den Begegnungen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Nachrichten rund um den Fußball gibt es inzwischen rund um die Uhr.
Über große Sportevents berichteten damalig Journale und Radio sowie gewisse Zeit auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich auch vor gewaltigen Spielen zumeist in Grenzen. Die Daten zum Match betrafen das Spielergebnis sowie eventuell noch die vom Coach vorgenommenen Auswechslungen ebenso wie die vom Schiri ausgesprochenen Verwarnungen und Platzverweise. Durch das Internet konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fußballfans ein umfassenderes Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und allerlein anderen Dingen machen konnten. In diesem Fall spielten nicht zuletzt zahllose Fanforen eine wichtige Rolle.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm zudem der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im unbezahlten TV immer weiter zu. Dementsprechend gewaltig ist die Anzahl der Apps, die regelmäßig aktualisierte Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Diese Informationen gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und hinter sich gebrachten Km für jeden individuellen an. Wer sich über die Partien der 1. Bundesliga oder in der Champions League informieren mag hat zu Beginn vor allen Dingen eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Analysen sind allerdings oft etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Geläuf. Für den normalen Fußballfan sind dagegen eher die große Anzahl an Livetickern von besonderem Belangen. Wer auf Achse sein muss und ein Match nicht live sehen kann, für den bietet es sich an, die Höhepunkte in schriftlicher Form via Internet mit zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Übertragung werden alle wichtigen Gegebenheiten in Sekundenschnelle für Nutzer des Internets zur Verfügung gestellt. Gerade gegen Ende der Begegnung ist es möglich, dass bei ansteigender Spannung in einer knappen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Außerdem lassen sich im Internet selbstverständlich auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei diversen Gazetten und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Option der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu zugehörigen Video. Durch diese Art wird das Bild stark umfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Insbesondere lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten leichter darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen meist auch Aufnahmen von Fußball Events auffinden lassen, welche bereits mehrere Jahrzehnten zurück liegen. Grundsätzlich entsteht so heutzutage ein wesentlich runderes Bild von den Ereignissen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

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Die wahrscheinlich schönste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen großen Nachteil. Wie schon der frühere Nationaltrainer Sepp Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Verlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Allerdings auch in der Dauer zwischen den Begegnungen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Infos um den Fußball gibt es inzwischen jederzeit.
Über große Sportevents informierten damalig Zeitungen und Radio ebenso wie etwas später auch das Fernsehen. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich selbst vor enormen Matchen meist in Grenzen. Die Statistiken zum Spiel betrafen das Spielergebnis sowie möglicherweise noch die vom Coach vorgenommenen Rotationen ebenso wie die vom Unparteiischen erteilten Verwarnungen und roten Karten. Auf Grund des Internets konnten dann aber ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fans ein umfassenderes Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten am Transfermarkt und vielen anderen Dingen machen konnten. Hier spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine zentrale Rolle.
Mit
dem Entstehen der Smartphones nahm ferner der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer weiter zu. Dementsprechend groß ist die Anzahl der Apps, die kontinuierlich aktualisierte Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Die entsprechenden Informationen gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und zurückgelegten Kilometer für jeden individuellen an. Wer sich über die Partien der 1. Bundesliga oder in der Champions League informieren mag hat am Anfang vor allem eines: die massive Qual der Wahl. Solche Analysen sind jedoch oft etwas für echte Kenner der Ereignisse auf dem Geläuf. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von speziellem Belangen. Wer unterwegs sein muss und ein Ereigniss nicht live sehen kann, für den bietet es sich an, die Höhepunkte in schriftlicher Form via WWW mit zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Reportage werden alle wichtigen Gegebenheiten in Sekundenbruchteilen für Nutzer des Internets verfügbar gemacht. Ins Besondere gegen Abpfiff der Begegnung kann es dann passieren, dass bei zunehmender Spannung in einer engen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Zudem lassen sich im Internet naturgemäß auch zahlreiche Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenartigen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Option der Verknüpfung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu zugehörigen Video. Durch diese Art wird das Bild merklich umfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Vornehmlich lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten leichter darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen im Regelfall auch Aufnahmen von Fußball Events finden lassen, die bereits etliche Dekadeen zurück liegen. Alles in allem entsteht so heute ein deutlich runderes Bild von den Ereignissen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.

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Die wahrscheinlich attraktivste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen mächtigen Haken. Wie schon der damalige Bundestrainer Sepp Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Verlängerung und ein Elfmeterschießen hinzu. Nichtsdestotrotz auch in der Spanne zwischen den Begegnungen werden die Fans vom Fußballgeschehen nicht losgelassen. Denn News rund um den Fußball gibt es inzwischen rund um die Uhr.
Über riesige Sportevents informierten früher Gazetten und Radio sowie etwas später auch das Fernsehen. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich sogar vor enormen Matchen meist in Grenzen. Die Daten zum Match bezogen sich auf das Spielergebnis sowie möglicherweise noch die vom Coach vorgenommenen Rotationen ebenso wie die vom Unparteiischen erteilten Verwarnungen sowie roten Karten. Auf Grund des Internets konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fußballfans ein umfangreicheres Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten am Transfermarkt und vielen anderen Dingen machen konnten. Dabei spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine zentrale Position.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm ferner die Benutzung von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer mehr zu. Entsprechend riesig ist die Anzahl der Apps, die immer wiederkehrend aktualisierte Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Diese Informationen gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und zurückgelegten Km für jeden einzelnen Spieler an. Wer sich über die Matches der 1. Bundesliga oder in der Champions League informieren möchte hat am Anfang vor allen Dingen eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Statistiken sind jedoch meistens etwas für echte Kenner der Ereignisse auf dem Grün. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind wiederrum eher die zahlreichen Liveticker von speziellem Belangen. Wer auf Achse sein muss und ein Fußballspiel nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via WWW zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Übertragung werden alle interessanten Gegebenheiten in Sekundenschnelle für Nutzer des Internets zur Verfügung gestellt. Gerade gegen Abpfiff der Begegnung kann es dann passieren, dass bei zunehmender Anspannung in einer engen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Zudem lassen sich im Internet selbstverständlich auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenartigen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Umbruch gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Option der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu zugehörigen Video. Durch diese Weise wird das Bild hochgradig allumfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Besonders lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten einfacher darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen des Öfteren auch Aufnahmen von Fußball Ereignissen finden lassen, die bereits mehrere Dekadeen zurück liegen. Grundsätzlich entsteht so heute ein deutlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.

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Die wahrscheinlich wundervollsteste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen mächtigen Haken. Wie schon der ehemalige Bundestrainer Sepp Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Verlängerung und ein Elfmeterschießen hinzu. Allerdings auch in der Dauer zwischen den Spielen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn News rund um den Fußball gibt es dieser Tage jederzeit.
Über
fulminante Sportevents berichteten früher Journale und Radio ebenso wie einige Zeit auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich auch vor fulminanten Spielen zumeist in Grenzen. Die Daten zum Spiel bezogen sich auf das Endergebnis ebenso wie eventuell noch die vom Trainer durchgeführten Wechsel ebenso wie die vom Schiedsrichter erteilten Verwarnungen sowie Platzverweise. Durch das Internet konnten dann aber ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fußballfans ein umfangreicheres Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und vielerlein anderen Dingen machen konnten. In diesem Fall spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine zentrale Position.
Mit dem Aufkommen der Smartphones nahm ferner die Nutzung von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im unbezahlten TV immer mehr zu. Entsprechend riesig ist die Zahl der Apps, die kontinuierlich frische Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Diese Informationen gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und gelaufenen Kilometer für jeden einzelnen Spieler an. Wer sich über die Spiele der 1. Bundesliga oder in der Champions League informieren mag hat am Anfang vor allem eines: die große Qual der Wahl. Solche Statistiken sind jedoch oft etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Rasen. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind dagegen eher die zahlreichen Liveticker von speziellem Interesse. Wer auf Achse sein muss und ein Spiel nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via Internet zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Reportage werden alle interessanten Umstände in Sekundenschnelle für Nutzer des Internets verfügbar gemacht. Ganz besonders gegen Ende der Partie kann es dann passieren, dass bei wachsender Anspannung in einer umgeämpften Partie die Hand immer wieder Richtung Aktualisierungs-Button wandert.

Zudem lassen sich im WWW logischerweise auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei mehreren Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Option der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu gehörigen Video. Durch diese Art wird das Bild stark allumfassender und viele Fragestellungen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Vor allem lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten leichter darstellen, da sich bei Video Portalen meist auch Aufnahmen von Fußball Events finden lassen, welche bereits etliche Jahrzehnten zurück liegen. Zusammenfassend entsteht so heute ein wesentlich runderes Bild von den Ereignissen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

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Der Fußball ist und bleibt Nationalsport Nummer Eins. In Deutschland gehören 6,5 Millionen Menschen einem der über 27000 Vereine an. Der Anfängerfußball heutzutage befindet sich dennoch im Wandel. Auf knapp allen Ebenen kämpfen die Vereine mit den unterschiedlichsten Problemen. Dazu zählen neben oftmals stark begrenzten monetären Mitteln auch die strapaziöse Ermittlung nach Sponsoren sowie der Erhalt des Publikums. Die Ursache dafür ist fraglos ein gesellschaftlicher Wandel. War es bis vor ein paar Jahren noch selbstverständlich meistens Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu helfen, so haben in den unteren Ligen die Vereine mehr und mehr mit Zuschauerschwund zu kämpfen. Dabei ist dieser Sport keineswegs weniger begehrt wie in vergangener Zeit, die Leute aber haben für sich womöglich andere Prioritäten bestimmt. Speziell auf dem ländlichen Gebieten und in der Provinz müssen so mehr und mehr Vereine um die Existenz ringen, die Demografie und die Zuwanderung jüngerer Personen von ländlichen Gebieten hin in die Stadt tun ihr übriges.
Was treibt die Fußballer an?
Für die Meisten aller tätigen Fußballspieler bedeutet die Ausübung ihres Sports ein hingabevolles Hobby. Der Unterschied zwischen der Menge an Anfängerspielern und Profispielern ist nicht nur deutschlandweit herausragend hoch. So ist der Fußball in den niedrigen Ligen auf gewisse Weise das Zentrum dieser Sportart. Der Fußball bedient beträchtlich viele Perspektiven gleichzeitig. Einerseits ist vielen Fußballern die sportliche Betätigung an sich relevant. Das wiederholende Training und mögliche Turniere halten und gesund. Beim Fußball kommt darüber hinaus der Teamgeist hinzu. Fußball ist bekanntermaßen ein Mannschaftssport und wird nie nur durch den Einzelnen siegreich gestaltet. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erfahrungen, die jeder Sportler im Rahmen des Teams erleben kann, machen diese Sportart einzigartig – damit sind positive und auch negative Erlebnisse gemeint. Oftmals entstehen über einen Fußballverein Freundschaften, die auch abseits vom Fußball Bestand haben. Man lernt fraglos andere Menschen kennen und wächst in ein existierendes Gruppe hinein. Dies kann von der Kindheit an bestehen, aber auch erst später im Erwachsenenalter wachsen.

Um den Amateurfußball begreifen zu können, ist das Vergleichen zwischen den medial wenig beachteten Freizeitfußballern und den viel bezahlten und begehrten Profis hilfreich. Die Bezahlung ist tatsächlich eine der größten Unterschiede zwischen Freizeitfußballern und Profis. Zwar gibt es in den niedrigeren Ligen in kleinerem Rahmen auch Lohn für die Fußballspieler, jedoch bietet diese Sportart auf Amateurgebiet keine Reichtümer an und insgesamt auch nicht zum Leben – es ist maximal ein Nebenverdienst. Als Profisportler in der 1. oder 2. Bundesliga verdient man hingegen Gelder, wovon nicht nur die Amateure, sondern auch andere Berufsgruppen nur tagträumen können, nicht selten im 7-stelligen Bereich pro Jahr.
Jeder einzelne Spieler möchte am Ende des Tages als Gewinner vom Platz gehen. Jedoch hat das Resultat in den oberen Ligen gewiss eine andere, größere Bedeutsamkeit, als im Anfängerbereich. Der Leistungsdruck ist im Profifußball häufig extrem hoch, des Öfteren hängen Existenzen an der Ligazugehörigkeit des jeweiligen Vereins. Damit im Zusammenhang steht auch eine leidenschaftliche Kultur der Fans, wie wir sie hier in Deutschland haben. Die Fans der Profivereine erwarten Leistungsfähigkeit und absolute Leidenschaft für den Verein. Sollte diese von den Profisportler nicht erbracht werden, werden die Zuschauer enttäuscht, was im Umkehrschluss die Fußballer zusätzlich unter Druck setzt. Beim Amateurfußball hingegen will der Trainer zwar auch eine gewissen Leistungsfähigkeit sehen, allerdings hat ein eventuelles Verlieren spührbar weniger Konsequenzen. Die Freude steht in der Regel im Vordergrund und in Summe folgen die meisten Fußballer diesem Gedanken.
Die Intensität der Träningsstunden und das Niveau ist im Profifußball natürlich höher als im Anfängerbereich. Profis üben größtenteils tagein, tagaus, teilweise mehrfach. Anfänger trainieren in der Regel ein paar Mal pro Woche.

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unzähligen der Welt ist Fußball DER Sport überhaupt. Er verbindet Menschen jeder sozialen Klasse, allen Alters und jeden Ursprungs miteinander.
Wird Bundesliga im TV übertragen, schaut der achtzigjährige Rentner ebenso fanatisch zu, wie sein 15-jähriger Enkel.
Der Chefarzt eines Krankenhauser fiebert genauso mit, wie die Hausfrau von nebenan. Ob in den Slums von Südafrika oder Hamburgs Hochhaussiedlung, überall auf der Erde wird Fußball gelebt, geliebt und gespielt. Dieses Ereignis nimmt bei Weltturnieren noch mal eine neues Ausmaß an. Dann wehen die Flaggen an Wagen und Häusern, dann sitzen die Kinder schon in der Frühe im Unterricht mit Fußballshirt. Riesige Veranstaltungen locken Fußballanhänger in die Parks und im angrenzenden Stammlokal wird bereits zwei Stunden vor Anstoß Fachgespräche geführt. Wie kam es dazu, dass dieser Zeitvertreib von Arbeitskräften aus Grobritannien zu einem internationalen Erlebnis wurde? Was macht die Faszination dieser Sportart aus?

Schon in der Frühgeschichte spielten die Leute den verschiedensten Kontinenten der Welt Ballspiele. Nicht stets musste der Spielball hierbei mit dem Fuß getreten werden. In der Volksrepublik China wurde schon 300 vor Christi ein Ballspiel als Konditionstraining für das das Heer gespielt. Dieses Spiel wurde über die Jahrhunderte stets angesehener und es gibt Unterlagen, die belegen, dass es schon im frühen Mittelalter eine Nationalliga gegeben haben könnte. Auch in Südamerika sind frühe Ballspiele zu finden. Auf diese Weise wurden zum Beispiel bei den Maya in Mexiko zeremonielle Ballspiele zu Ehren der Götter veranstaltet. Im 15. Jahrhundert konstituierte sich in Frankreich, England und Italien das Brauchtum, Treibballspiele zwischen unterschiedlichen Dörfern zu veranstalten. Hierbei ging es kreuz und quer durch die Landschaft und es konnte sehr grob zugehen.
Im neuntehnten Jahrhundert wurde die Sportart an den Schulen der Elite in England stets bekannter, erste Regeln wurden im Jahr 1848 festgehalten. Der erste, noch heutzutage bestehende Fußballverein auf der Erde ist der im Jahre 1843 ins Leben gerufene Guy’s Hospital Football Club. In den 1880ern traf der Fußball auf das Festland Europas, wo dieser im Nu Fans fand. In jener Zeit waren „Leibesertüchtigungen“ modern und jeder, der irgendetwas auf sich hielt, trieb Sport.
Natürlich auch in den Kreisen der Arbeitnehmer wurde Fußball als Ausgleich zur monotonen Maschinenarbeit stetig angesehener. 1904 wurde der Fußballverband FIFA gegründet, die 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay organisierte.

Die Begeisterung
Zahlreiches, was wir im Kindesalter als wohltuend empfinden, gefallen uns ebenso als Erwachsene. Wer erinnert sich nicht an Mutters selbst gebackene Torte, an den liebsten Zeichentrickfilm oder das liebste Spiel? Der Großteil der Jungen, aber auch zahlreiche Mädchen spielen mit Freude Fußball. Der Zusammenhalt in einem Team, der Nervenkitzel und die Lust an der Bewegung begeistert Kinder. Neben dem Spaß lernen sie darüber hinaus auch Werte wie Sportsgeist, Rücksicht und das Beherzigen von Regeln. Deswegen ist ein Fußballspiel von Anfang an mit positiven Emotionen belegt. Zahlreiche Kinder spielen Fußball in Laienvereinen und bleiben ihrer Mannschaft selbst als Erwachsene treu, ob als Spieler, Coach, Unterstützer oder Fan. Darüber hinaus himmeln die Kleinen die {Profis und machen ihnen nach. Sie laufen zuerst mit Papi ins Fußballstadion, später mit Freunden als Ausgleich zur Arbeit. So geschieht es letztlich, dass in der Fußballkneipe überraschend der Architekt neben dem Schornsteinfeger Platz nimmt und alle beide die Passion betreiben, die sie schon als Kinder geprägt hat.
Im Fußball ist jeder identisch. Das Spiel verbindet über Länderbegrenzungen hinweg. Junge Auswanderer erfreuen sich an einem Fußballspiel mit Kindern, die in ihrem neugewonnenen Heimatland wohnen. Dazu benötigt es keine gemeinsame Sprache, der Fußball hat seine eigene Ausdrucksform.

Fußball ist eine der beliebtesten Sportarten, da sie weltweit verbreitet ist und Menschen vom Kindesalter an vereint. Fußball vereint und gibt keinen Raum für Streit es sei denn, der Schiedsrichter ist blind!